Ringerball ist ausverkauft



Eine frohe Kunde erreichte die Organisatoren des Frankfurter Ringerballes bereits Mitte Dezember. Denn so früh wie noch nie wurde die letzte der insgesamt 260 limitierten Karten für den am 18. Februar 2017

stattfindenden Ringerball verkauft.

Damit ist die vierte Ausgabe des Ringerballes bereits vor der Jahreswende restlos ausverkauft. Das Organisationsteam, welches das Event wieder in gewohnter Konstellation akribisch vorbereitet, freut sich über die große Nachfrage ihrer Veranstaltung. Damian Hartmann, einer der Organisatoren, bringt die Freude stellvertretend für seine Kollegen zum Ausdruck: "Wir sind sehr stolz, dass der Ringerball so gut ankommt und es zeigt sich, dass wir in den letzten Jahren wirklich viel richtig gemacht haben." Die Veranstaltung hat sich mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus etabliert. Das zeigt sich darin, dass die Karten ins gesamte Bundesgebiet verkauft wurden. Die Gründe dafür liegen nicht nur an der herausragenden Organisation, dem super Essen und dem besonderen Programmpunkten, sondern viel mehr an der einzigartigen Atmosphäre. "Ein wesentlicher Bestandteil unseres Events sind die Menschen an sich. Viele freuen sich einfach, sich nach langer Zeit mal wieder zu sehen und über alte Zeiten zu philosophieren. Und der Ballcharakter gibt den perfekten Rahmen dafür", erklärt Hartmann. Für diejenigen, die beim Kartenverkauf leer ausgegangen sind, haben sich die Organisatoren etwas einfallen lassen. So wurde eine Warteliste eingerichtet. "Denn traditionell werden wieder einige Kartenbesitzer absagen", ist sich Hartmann sicher. Registrieren können sich alle Interessierten unter der bekannten E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Sobald wieder Karten verfügbar sind, werden die Nachrücker angeschrieben. Dabei gilt das Prinzip "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Für die Organisatoren geht es jetzt in die finale Phase der Vorbereitung. Auf den vergangenen Erfolgen soll sich nicht ausgeruht werden, um auch dem 4. Ringerball seinen "besonderen" Stempel aufzudrücken.