Archiv 2013

Luckenwalde siegt hauchdünn in Lichtenfels

Plauen – Nachdem die 1. Ringer-Bundesliga Süd die Hauptrunde bereits vor dem Weihnachtsfest beendete (hier waren nur 8 Mannschaften angetreten), mussten die Mannschaften der Nordstaffel zwischen den Feiertagen zum letzten Kampftag auf die Ringermatte. Im Fokus stand vor allem das Duell des 1. Luckenwalder SC beim AC Lichtenfels. Beide Teams standen punktgleich auf dem 4. Rang, der zur Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft berechtigt.

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KG-Ringer unterliegen in Artern und sind vor den letzten beiden Heimkämpfen in Zugzwang


Artern - „Kann sein, dass sich einige meiner jungen Athleten schon zu sicher in den Medaillenrängen gefühlt haben, das 16:22 beim AC Germania Artern ist da wohl der Schuss vorm Bug zur rechten Zeit“, erklärt Sebastian Möser,

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Damian Hartmann kommt unter die Top Ten


Am letzten Mittwoch wurde die Universiade in Kazan mit einer glanzvollen Abschlussfeier beendet. Live dabei waren auch drei Frankfurter Ringer vom RSV Hansa 90. Für Sie war es ein atemberaubendes Erlebnis.

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Danny Eichelbaum an der Spitze der BRB Ringer


Der Rechtsanwalt und Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum steht seit vergangener Woche an der Spitze der brandenburgischen Ringer. Unser Pressereferent Jörg Richter sprach mit ihm, wie er überhaupt zum Ringen kam und welche Ziele er sich

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Überprüfungsturnier der A-Jugend in Unterdürrbach


Andrej und Alexander holen Silber. Zum Start ins neue Kalenderjahr rief Bundestrainer Maik Bullmann die Kadetten (A-Jugendlichen) aus dem griechisch-römischen Stil in Unterdürrbach zusammen,um noch vor den Deutschen Meisterschaften

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Ringer testen ihre Leistungsstärke


Frankfurt(O.) – Am Samstag steht bei den Ringern das erste große Highlight an, nach den Mitteldeutschen Einzelmeisterschaften im Nachwuchsbereich, werden nun die Titel bei den Männern in Frankfurt(O.)  in beiden Stilarten ermittelt.

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Ringerinnen aus dem Leistungszentrum Frankfurt nehmen erste Hürden

Östringen – Für die Ringer aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) standen in den ersten Tagen des neuen Kalenderjahres auch gleich die ersten Hürden auf dem Weg zu den nationalen- und darüber hinaus auch zu den internationalen Meisterschaften im Wettkampfkalender. Und die Ringer- und Ringerinnen aus dem Sportzentrum an der Stendaler Straße haben diese ersten Höhepunkte mit Bravour gemeistert.

Die Bundestrainer schrieben zum Start ins neue Kalenderjahr regionale Wettkämpfe als Pflichtturniere aus, um sich einen Überblick über den gegenwärtigen Leistungsstand der DRB-Kader-Athleten zu verschaffen, für die Frauen und Mädchen waren dies die Offenen Württembergischen Meisterschaften in Östringen.

Zufriedene Mienen beim Trainergespann Michael Kothe/Maik Bitterling aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.), die eine ganze Flut von Medaillengewinnerinnen in ihren Reihen hatten.
Bei den Frauen war es Eileen Friedrich (55 kg), die beim neuen Bundestrainerteam mit Nicolae Githa, Alexandra Engelhardt und Patrick Loes ordentlich gepunktet haben dürfte. Die Frankfurterin glänzte mit drei Schultersiegen, musste sich am Ende nur der Junioren-Europameisterin von 2012, Nina Hemmer (AC Ückerath/Leistungszentrum Jena) nach 1:2 Runden geschlagen geben.  „Selbst dieses Duell war äußerst knapp, erst in den letzten Sekunden schaffte es Nina Hemmer, den Kampf zu ihren Gunsten zu entscheiden“, so Stützpunkttrainer Michael Kothe, der seiner Ringerin ein gutes Zeugnis ausstellte. Sabrina Ulrich trat im gleichen Limit an und erreichte den 6. Rang.

Eine wahre Medaillenflut gab es für den Leistungsstützpunkt Frankfurt(O.) im Jugendbereich. Das Limit bis 70 kg war dabei fest in der Hand der Mädels um Michael Kothe. Francy Rädelt gewann in dieser Kategorie, Michelle Sylva holte Bronze und Steffi Blohm kam auf Rang vier über die Ziellinie. Luzie Manzke (60 kg) setzte sich in ihrer Gewichtsklasse durch, die Frankfurterin bestritt fünf Kämpfe, siegte dreimal durch Schultersieg und einmal durch technische Überlegenheit. Im gesamten Turnierverlauf gab Luzie Manzke nicht einen einzigen, technischen Wertungspunkt an ihre Kontrahentinnen ab. Gleich einen Dreifacherfolg feierten die Ringerinnen aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) im Limit bis 56 kg. Hier setzte sich Franziska Berger durch, Debora Lawnitzak holte Silber, vor ihrer Schwester Tabea, die Bronze gewann. „Eine gute Leistung, immerhin war es die Gewichtsklasse mit den meisten Teilnehmerinnen“, freute sich Trainer Michael Kothe. Lisa Ersel (40 kg) bestritt drei Kämpfe, die sie gewann, wobei die junge Ringerin keinen einzigen Wertungspunkt abgab und am Ende verdient auf dem obersten Siegertreppchen stand. Bis ins Finale schaffte es Eveline Neumann (65 kg) mit einer guten Vorrundenleistung, wo sie in der Vorrunde einen Schultersieg und einen klaren Punktsieg landete. Im Finale musste sich die Ringerin vom RC Cottbus knapp ihrer Kontrahentin Nicole Ammann (SC Anger/BAY) beugen, der sie in zwei Runden mit 0:1 und 0:2 unterlag. Ebenfalls auf dem Silberrang kam Serena Böhlke (46 kg) über die Ziellinie. Auch die Frankfurterin unterlag im Finale einer Ringerin vom SC Anger. Serena Böhlke landete auf dem Weg ins Finale zwei Schultersiege, gegen Sophie Weinert unterlag sieim Endkampf in zwei Runden mit 0:1 und 0:2.

Mit einem Sieg und einer Niederlage gewann Lissy Bielau im Limit bis 38 kg die Silbermedaille, einen dritten Platz steuerte Janny Sommermayer (43 kg) dem Gesamtergebnis des Leistungszentrums Frankfurt(O.) bei, Jenny Kunze rundete die Bilanz mit einem 5. Platz im Limit bis 35 kg ab.

„Ich möchte die doch recht guten Ergebnisse nicht überbewerten, es war eine erste Standortbestimmung, endscheitend werden dann die Deutschen Meisterschaften sein, bei denen sich die Frauen und Mädchen letztendlich auch für internationale Meisterschaften anbieten“, ist Trainer Michael Kothe noch vorsichtig, wobei sich die Ringerinnen aus dem Leistungszentrum von der Oder die Elle für 2013 sehr hoch gelegt haben, jedoch fleißig auf diese Ziele hinarbeiten.

Die weibliche Jugend kämpft vom 15.-17. März im saarländischen Heusweiler um die Deutschen Meistertitel, die Frauen müssen bereits vom 1.-3. März in Unterföhring (Bayern) zu ihren Deutschen Meisterschaften auf die Ringermatte, die sie sich wie schon in den Vorjahren mit den Freistilspezialisten teilen müssen.
 
 

Christian John holt sich Appetit auf mehr


Saarbrücken – Die ersten großen Erfolge hat Ringer Christian John (Eisenhüttenstädter RC/Leistungszentrum Frankfurt/O.) schon eingefahren, 2012 jubelte der Schwergewichtler über den Europameistertitel bei den

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Ringer-Damen ermitteln erste Mitteldeutsche Titelträgerinnen


Die Frauen und weibliche Jugend gaben am Sonntag in Werdau den Startschuss zu den diesjährigen, Mitteldeutschen Meisterschaften. Mit einer großen Delegation reiste das Leistungszentrum Frankfurt(O.) nach Westsachsen, wobei die

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Bronze für Frankfurter Ringer bei den Thor Masters


Nyköbing – Bronze gab es bei den Thor Masters im griechisch-römischen Stil für das Ringer-Leistungszentrum Frankfurt(O.) in Nyköbing/Dänemark, Erik Weiß (60 kg/RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) erzielten einen hervorragenden,

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Bundesstützpunkt und Verein im Gleichschritt

Frankfurt(O.) – „Es geht um den Ringkampfsport generell“, erklärt der neue Cheftrainer des Bundes-Stützpunktes Frankfurt(O.) Heinz Thiel, denn an der Oder wird kein Unterschied gemacht zwischen Talenten aus dem RSV Hansa 90 und aus Vereinen anderer Regionen, deren Nachwuchsringer die außerordentlich guten Bedingungen im Sportzentrum der Odermetropole nutzen.

Selbst aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen, aber vor allem aus dem Norden Deutschlands drängen junge Ringer nach Frankfurt(O.), wo Sport, Schule-, oder Ausbildung gut unter einen Hut gebracht werden. Aus dieser beachtlichen Masse an Sportlern ergibt sich geradezu zwangsläufig eine Gruppe ‚Verschworener‘, die für den RSV Hansa 90 Frankfurt(O.) eine Mannschaft für den Ligenbetrieb stellen. Bis in die 1. Bundesliga schafften es die Ringer um den nunmehrigen Männertrainer Sebastian Möser, der damals selbst noch zu den fleißigsten Punktesammlern zählte. Doch vor drei Jahren machte man Schluss mit dem hohen Aufwand für die höchste, deutsche Kampfklasse, die KG Frankfurt(O.)/Eisenhüttenstadt überließ das Feld in der 1. Liga dem 1. Luckenwalder SC und startete mit jungen Ringern einen Neubeginn in der Regionalliga Mitteldeutschland. Nachdem die Youngster im ersten Jahr in dieser stark besetzten Staffel leer ausgingen, holten Möser & Co in diesem Jahr in der Regionalliga Mitteldeutschland Meisterschaftsbronze. Für das zum Großteil aus Jugendringern bestehende Team eine riesen- Überraschung, zudem sich die KG-Ringer die Medaille eigentlich schon zur Halbserie sicherten. Rückhalt bekam der ‚Kindergarten‘ der dritthöchsten Kampfklasse durch erfahrene Ringer wie Marcus Thätner, Patrick Nagler, oder Andreas Göldner, die sich nicht nur auf der Matte, sondern auch am Mattenrand gut in diese Mannschaft einbrachten.

„Ich bin zufrieden mit dem Abschneiden der Mannschaft“, so das Resümee von Trainer Sebastian Möser dessen größte Sorge nicht der Mannschaft selbst-, sondern dem Erhalt der Regionalliga gilt. Nachdem der Staffelsieger RV Lübtheen die 2. Bundesliga ins Visier nimmt und die WKG Leipzig/Taucha II ihr Abstiegsrecht wahr nimmt, sieht es einmal mehr böse aus für die Regionalliga Mitteldeutschland, die dann nicht mehr über die Mindeststärke von 8 Mannschaften verfügt, wenn kein Oberligameister aus den Ländern Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg/Vorpommern aufsteigt. „Gespräche werden derzeit geführt, zudem eine Aufstiegsverweigerung für die betreffenden Teams eine einjährige Sperre nach sich ziehen wird“, droht Ligenleiter Swen Lieberamm, der aber auch darauf verweist, dass diese Regelung im Vorjahr schon nicht umgesetzt wurde.

So heißt es auch für die KG-Ringer wieder Zittern bis zum Schluss, denn die Auflösung der Regionalliga würde eine Rückstufung bis in die Oberliga Berlin/Brandenburg bedeuten. Erste Entscheidungen wird es wohl am 9. Februar geben, wenn in Frankfurt(O.) die Mitteldeutschen Meisterschaften der Männer in beiden Stilarten (Freistil, griechisch-römischer Stil) ausgetragen werden. „Da sind alle Vertreter vor Ort und können Aussagen treffen, wie es weiter geht“, bleibt auch KG-Mannschaftsleiter Michael Brokowski optimistisch., das es in der Regionalliga Mitteldeutschland weiter geht.

Für die bevorstehenden Einzelmeisterschaften gibt sich Männertrainer Sebastian Möser ebenfalls kämpferisch. „Wir haben einige Ringer mit Medaillen- und auch Titelambitionen, das Erlernte muss nun auf der Matte umgesetzt werden“, so auch Cheftrainer Heinz Thiel, der an die Ergebnisse der letzten Jahre anknüpfen möchte.
 
 

Von der Schneeballschlacht – direkt auf die Ringermatte


Eisleben – Ringer sind harte Kerle und so machte es den Junioren- und B-Jugendlichen aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) nichts aus, direkt aus dem Winterlager in Vysoke nad Jizerou (bei Harrachov) zu den Mitteldeutschen Meisterschaften der

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Ringer für Deutsche Meisterschaften gut gerüstet


Frankfurt(O.) – Die Ringer aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) dominierten am Samstag bei den Mitteldeutschen Meisterschaften der Männer in der heimischen Brandenburg-Halle, in 4 der 7 Gewichtsklassen siegten die Schützlinge

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Junge Ringer aus Frankfurt(O.) protestieren gegen IOC-Entscheidung

Am Samstag den 16.03.13 treffen sich ab 10 Uhr die Bundesligavereine der Ringer fast schon traditionell in Darmstadt. Doch in diesem Jahr stehen die Diskussionen um Strukturen und Regelwerk der Bundesligen noch unter dem Schock der Streichung der Sportart Ringen aus dem olympischen Programm.

Junge Ringer aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) protestierten gestern gegen diese Entscheidung, viele andere nachwuchstalente in ganz Deutschland folgen dieser Idee. 'Trainiert weiter' hieß es in der Süddeutschen Zeitung und die jungen Ringer werden nicht nur weiter trainieren, sondern auch außerhalb der Matte für ihre Sportart- und deren Erhalt im olympischen programm kämpfen. Der technische Direktor des Ringer-Weltverbandes FILA Prof. Harold Tünnemann machte am Freitagmorgen gegenüber der Märkischen Oderzeitung Mut; "... ich glaube fest, dass die IOC-Exekutive diese Entscheidung wieder zurück nimmt, die Entscheidungsträger haben mit einem derartigen Proteststurm nicht gerechnet".

Doch der DRB-Vizepräsident für Bundesligaangelegenheiten Karl Rothmer hat noch ganz andere Probleme, denn erneut sprangen mit dem SV Luftfahrt Berlin (1. Bundesliga Nord), dem SC Kleinostheim (Aufsteiger zur 1. Bundesliga), TSV Gailbach, SC Großostheim, KSC Niedernberg (alle 2. Bundesliga Mitte) und Haibach (Aufsteiger zur 2. Bundesliga) eine ganze Reihe von Mannschaften aus den beiden obersten Kampfklassen ab. Durch Umstrukturierungen der Staffeln und einer Mindeststärke von 8 Teams in den drei Zweitligagruppen, wurde das bisherige Konzept mit zwei Erstliga- und drei Zweitligastaffeln aufrecht erhalten. „Wir waren mit den Gedanken schon bei einer zweigeteilten 2. Bundesliga, doch es reicht gerade so und diese Struktur ist mit 8 Teams je Staffel auch die äußerste Schmerzgrenze“, hofft Rothmer, dass alle gemeldeten Teams nun auch dabei bleiben und ab August die Kämpfe der neuen Meisterschaftsrunde aufnehmen.

Die Ligenstruktur dürfte damit für die kommende Saison stehen, diskutiert werden aber auch Regelwerk und die Quote der deutschen Ringer, die jedes Team haben muss. „Ja es geht darum, vor allem in den griechisch-römischen Stil wieder mehr Bewegung zu bringen, aber auch die Anzahl der Ringer mit deutschem Pass soll weiter erhöht werden“, weiß der Geschäftsführer, des 1. Luckenwalder SC, Reinhardt Mehlhorn, der den LSC in Darmstadt vertreten wird. Und mit einer Erhöhung der Quote deutscher Ringer hat Leithold ohnehin kein Problem.

Zudem ist man beim LSC für ein drastisches Abspecken im Oberhaus. Der AVG-Vorsitzende Jens Berndt plädiert schon seit langem für eine eingleisige 1. Bundesliga und maximal zwei Zweitligastaffeln zu höchstens 10 Mannschaften. Doch nach dem Zuschauerboom der letzten Meisterschaftsrunde, insbesondere in den Play-Offs, dürfte es schwer werden, solche Gedanken mit Aussicht auf Erfolg in die Diskussion zu werfen.

Die beiden Erstligavertreter Luckenwalde und Nendingen bringen für die höchste Kampfklasse den Vorschlag ein, die Anzahl deutscher Ringer auf 5 zu erhöhen, was nach vorherigen Umfragen bei den Bundesligisten auf Gegenliebe stößt. Nendingen will zudem den U 23-Passus abschaffen, denn die jungen Ringer haben nach Aussage der Württemberger schnell ihren Marktwert erkannt und kommen den Vereinen, die einen solchen erst- und zweitligatauglichen U 23-Ringer benötigen, teuer zu stehen.

Diskussionspunkte werden zudem weitere Maßnahmen der deutschen Ringer sein, um gegen die Streichung der Sportart durch die IOC-Exekutive aus dem olympischen Programm zu protestieren. Das DRB-Präsidium wird sich auch dazu in Darmstadt positionieren.
 
 
 

Startschuss in die Deutschen Meisterschaften


Scheinwerfer sind auf den Nachwuchs gerichtet / Oderstädter  gut aufgestellt

Plauen – Unter ganz besonderer Beachtung stehen in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften der

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Frankfurter Sportschüler in Aarhus erfolgreich

5 Medaillen für Ringernachwuchs in Aarhus
Gelungene Generalprobe für B-Jugend aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) vor den Deutschen Meisterschaften

Aarhus – Mit zweimal Gold-, einmal Silber und drei Bronzerängen, kehrten die Sportschüler aus dem Leistungszentrum Frankfurt(O.) von den Aarhus Open aus Dänemark zurück. Das Turnier war mit 170 Teilnehmern aus 29 Vereinen stark besetzt, um so schwerer wiegen die Erfolge der Schützlinge um Lehrertrainer Harald Stern, der sich in Dänemark einen Überblick über die Leistungsstärke seiner jungen Athleten verschaffte, die im April im hessischen Hösbach um die deutschen Meistertitel kämpfen.

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Frankfurter Sportschüler glänzen mit drei Bronzenen


Fürstenhausen – Die A-Jugendlichen gaben am vergangenen Wochenende den Startschuss in die diesjährige Serie der Einzelmeisterschaften der Ringer. Und das ist genau die Altersklasse, die 2020 bei den Olympischen Spielen in einer der letzten drei

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Unterstützung für Erhalt der Sportart Ringen als olympische Disziplin

Auf Initiative des Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Teltow-Fläming, Danny Eichelbaum, unterschrieben gestern in der Kreistagssitzung 44 Abgeordnete aus allen Fraktionen den Appell des Deutschen Ringer-Bundes: " Ich bin für den Erhalt der Sportart Ringen im olympischen Programm."

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DM der Männer und Frauen in Unterföhring


Unterföhring – In einem ganz besonderen Licht stehen die Deutschen Meisterschaften der Freistilringer- und der Frauen, die am heutigen Samstag im bayrischen Unterföhring angepfiffen werden.Nachdem die IOC-Exekutive vor zwei Wochen die Empfehlung

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Jüngste Mattenfüchse testen ihr Können


Neuseddin - Mit insgesamt 7 jungen Talenten aus der D- und E-Jugend, reiste Nachwuchstrainer Jan Kramarcyk am vergangenen Samstag zum '2. RSV-Pokal am Seddiner See', nach Neuseddin. Für einige der Mädchen

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